Kirsten
Rummel

(Stimmbildung / Einstudierung), geboren in Hannover, begann schon früh ihre musikalische Ausbildung. Nach der musikalischen Früherziehung erhielt sie Blockflöten- und Klavierunterricht. Mit Blockflötenensembles nahm sie erfolgreich an „Jugend musiziert“ teil.

Schon während ihrer Schulzeit begann sie ihre dirigentische Ausbildung bei Prof. Jörg Breiding und Prof. Gerd Müller-Lorenz. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie bei Marina Welge. Seit ihrem Lehramtsstudium wird sie von Prof. Astrid Schirmer unterrichtet. Im Rahmen des Studiums mit Schwerpunkt Chorleitung vertiefte sie ihre dirigentischen und stimmbildnerischen Fähigkeiten bei Prof. Gudrun Schröfel.

Das Mitwirken in verschiedenen Chören, unter anderen im Brahmschor Hannover und bei „Vivid Voices“, runden ihre Ausbildung ab. Seit 2006 ist sie bei Choranima Nova in der Chorassistenz tätig, wobei sie sich vorwiegend der chorischen Stimmbildung widmet.

Leslie Suganandarajah

Assistenz der künstlerischen Leitung bis zum Engagement als 2. Kapellmeister am Theater Koblenz im Jahr 2012.

– geboren 1983 in Colombuthurai /Sri Lanka – zieht im Alter von 2 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Hier erhält er während der Schulzeit Klavierunterricht bei Christof Keymer und erweitert seine Instrumentalkenntnisse durch Querflöten- und Orgelunterricht. Außerdem besucht er erste Dirigierkurse u.a. bei Prof. Jörg Breiding.

Nach dem Abitur im Jahre 2002 nimmt Leslie Suganandarajah das Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover u.a. bei Prof. Markus Groh, Prof. Julia Madatova, Prof. Martin Messmer und Johannes Heckmair auf. Während dieser Zeit ist er als Assistent im Knabenchor unter der Leitung von Prof. Jörg Breiding tätig und sammelt erste Dirigiererfahrungen mit Instrumentalensembles und
Kammerorchestern.

2004 wechselt Leslie Suganandarajah für das Klavierstudium zu Jacques Ammon an die Musikhochschule Lübeck. Zudem studiert er Orchesterdirigieren in der Klasse von Prof. Gerd Müller-Lorenz. Es erfolgen Aufführungen der Oper „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart mit einem Ensemble der Musikhochschule Lübeck und mehrere Orchesterprojekte (u.a. „Histoire du Soldat“ von I. Strawinsky). Für diverse Uraufführungen und Diplomkonzerte der Kompositionsklasse von Prof. Dieter Mack übernimmt er die Leitung.

Leslie Suganandarajah tritt regelmäßig als Pianist im Bereich Kammermusik – Begleitung – Korrepetition sowie als Leiter verschiedener Vokal- und Instrumentalensembles hervor und wirkt an zahlreichen Großprojekten unter der Leitung u.a. von GMD Marcus Bosch (Aachen), Prof. Per Borin (Stuttgart) und  Prof. Gerd Müller-Lorenz (Hannover/Lübeck) maßgeblich als Assistent und Korrepetitor mit.
Im Oktober 2008 übernimmt er die musikalische Leitung des Harvestehuder Sinfonieorchesters in Hamburg.

Ireneé
Peyrot

Assistenz der künstlerischen Leitung seit 2002 bis 2005 bis
zur Berufung als Kantor und Organist an der Marktkirche zu Halle (Saale).

Irénée PEYROT wurde 1972 in Lyon geboren und begann sein musikalisches Doppelstudium in den Hauptfächern Orgel und Bratsche, in denen ihm jeweils ein Premier Prix zugesprochen wurde, an den Staatlichen Conservatoires von Lyon und St-Etienne. Seine Orgelausbildung schloss er an der Musikhochschule Lübeck (Prof. Martin Haselböck) ebenfalls mit Auszeichnung ab. Parallel zu seinem A-Kirchenmusikstudium war er Organist an der St.-Jakobi-Kirche zu Lübeck.

Eine rege Konzerttätigkeit führte ihn durch die meisten Länder Europas und nach Übersee. Seit einigen Jahren setzt Irénée Peyrot einen besonderen interpretatorischen Akzent im Bereich der Orgelwerke Max
Regers, speziell auch bei dessen Transkriptionen von Klavierwerke
J.S.Bachs für die Orgel.

Diverse CD- und Rundfunkeinspielungen (Werke von Max Reger, Transkriptionen, auch mit Orchestern und instrumentalen Duopartnern) belegen zusätzlich das universelle musikalische Talent des jungen Musikers.

Von 2002 bis Ende 2004 war Irénée Peyrot Organist und Kantor an der Johannes-Kirche zu Ahrensburg. Seitdem ist er einer Berufung als Kantor und Organist an der Marktkirche zu Halle (Saale) gefolgt.

Daniel
Jakobi

Assistenz der künstlerischen Leitung bis zur Verpflichtung als Solokorrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Theater Aachen im Jahr 2004.

1977 in Celle (Deutschland) geboren, erhält seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren.
Zusätzlich folgt Unterricht für Violine/Viola, Gesang und Klarinette.
Nach dem Abitur studiert er zuerst Dirigieren in der Klasse von Prof. Gerd Müller-Lorenz an der Musikhochschule Lübeck und wechselt 2001 in die Dirigierklasse von Prof. Lutz Köhler an der Universität der Künste Berlin. Klavier studiert Daniel Jakobi bei Hyazinth Oetke-Satur (Lübeck) und Prof. Marleen Bäßler (Berlin).
Im Oktober 2004 schließt er seine Studien mit der Diplomnote 1,2 ab. Während des Studiums bekommt Daniel Jakobi sein erstes Engagement als Solokorrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Theater Aachen, an welchem er zur Zeit tätig ist.
Daniel Jakobi dirigiert 2001 in einer Live-Übertragung der Jubiläumssendung von NDR 3 "Start".
2003 debütiert er im Bereich Oper mit einer Aufführung von Mozarts „Zauberflöte“ (Schlossoper-Haldenstein, Chur, Schweiz) und bekommt ein Tutoriat für Schlagtechnik in der Klasse von Prof. Lutz Köhler an der Universität der Künste Berlin übertragen. Es folgt ein Angebot für einen Lehrauftrag in den Fächern Partitur- und Klavierauszugsspiel von der Musikhochschule Lübeck. Daniel Jakobi dirigiert außerdem in Österreich, Ungarn, Japan und der Schweiz u. a. das Ungarische Sinfonieorchester Budapest, das Haydn Orchester Hamburg, die Berliner Symphoniker, die Kammerphilharmonie Graubünden und beim International Music Students Festival in Kyoto, Japan.